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FOKUS DEUTSCH

Review 2


 

 

EPISODE 4

14:56

MARION:

 

Hey, sie kommen, sie sind da! Juhu!

 

VERA:

 

Na endlich!

 

NACHBAR:

 

Wo bleibst du denn?

 

VERA:

 

Nun komm doch her!

     

Komm zurück, Ihr müsst ein Stück zurückfahren!

 

HEINZ:

 

Heinz Koslowski fertig zum Umziehen.

 

VERA:

 

...eingeparkt.

 

HEINZ:

 

Karl, du, ich muss nachher noch was mit dir besprechen, ja? Erinner mich dran.

 

VERA:

 

Pass auf da!

 

NACHBAR:

 

Geht's, Vera?

 

VERA:

 

Ja Helmut, es geht.

 

HEINZ:

 

Okay.

     

Hier unter aufpassen. Ja, ja.

 

VERA:

 

Kann mir mal jemand helfen, den Tisch tragen?

 

MARION:

 

Hey, hilf lieber, anstatt hier blöd rumzusitzen.

 

HEINZ:

 

Komm Vera! Lars! Einsteigen.

 

VERA:

 

Tschüss, meine Kleine.

 

MARION:

 

Tschüss, Mama.

 

HEINZ:

 

Tschö!

 

MARION:

 

Und ruft an, wenn ihr da seid. Und am Wochenende komm ich euch dann besuchen.

 

NACHBAR:

 

Fahrt vorsichtig!

     

Tschö!

16:26

LARS:

 

Mann, wohnen wir hoch.

 

VERA:

 

Heinz, was mache ich denn jetzt mit all den Bildern?

 

HEINZ:

 

Na, häng sie auf. Da zum Beispiel.

 

VERA:

 

Da?!

 

LARS:

 

Ich geh' ins Bett. Erste Nacht in Köln.

 

VERA:

 

Lars?

 

LARS:

 

Oh ja.

 

VERA:

 

Hier. Gute Nacht.

 

HEINZ:

 

Gute Nacht.

     

So, das wäre geschafft! Mann oh Mann, bin ich fertig.

 

 

EPISODE 5

17:05

HERR BECKER:

 

So, und wie fühlen Sie sich nach einer Woche hier in Köln? Haben Sie sich schon ein bisschen eingelebt, Herr Koslowski?

 

HEINZ:

 

Sehr gut sogar, Herr Becker. Hauptsache, ich hab' wieder Arbeit.

 

HERR BECKER:

 

Ja das ist gut. So, da sind wir. Hier ist Ihre Werkstatt.

     

Na das hab' ich mir doch gedacht! Der letzte Hausmeister ist ein bisschen schnell ausgezogen. Na ja.

 

HEINZ:

 

Meine Güte, das sind ja alles Sonnenschirme?

 

HERR BECKER:

 

Ja und die stehen hier immer noch! Machen Sie doch bitte sofort einen Termin mit der Müllabfuhr. Die soll die Schirme hier abholen.

 

HEINZ:

 

Ja natürlich.

 

HERR BECKER:

 

Ich hasse Unordnung. Tja, das war auch immer das Problem mit dem alten Hausmeister. Ich hoffe, das wird bei Ihnen anders!

 

HEINZ:

 

Bestimmt, Chef. Ich mag auch keine Unordnung.

17:53

VERA:

 

Bring mal weg.

 

HEINZ:

 

(Eins, zwo, vier, null, null.) Ja, guten Tag, Koslowski hier. Ich hab' noch ungefähr 20 alte Sonnenschirme im Keller rumstehen.

 

LARS:

 

Und wohin damit?

 

VERA:

 

Auf den Müll.

 

LARS:

 

Drei Stockwerke?!

 

HEINZ:

 

Ja, Agnesstrasse. Wann können Sie kommen? Sieben Uhr? Ja gut, ich stell die Sachen dann auf die Strasse, na? Ja gut, danke. Wiederhören.

 

HEINZ:

 

Heinz, was ist denn?

 

VERA:

 

Mist. Der Sperrmüll, das hab' ich ganz vergessen!

18:58

HERR BECKER:

 

Alles klar! Bis dann. Und bringen Sie gute Laune mit.

 

HEINZ:

 

Hab' ich doch immer, Herr Becker.

 

HERR BECKER:

 

Da fällt mir was ein. Haben Sie ihre Werkstatt schon eingerichtet?

 

HEINZ:

 

Die Werkstatt, ja, ja, ja.

 

HERR BECKER:

 

Und die Wohnung auch? Alles in Ordnung?

 

HEINZ:

 

Alles bestens, Herr Becker. Vielen Dank.

 

HERR BECKER:

 

Naja, ich komm' ja mal vorbei.

 

FRAU:

 

Komm wir gehen jetzt tanzen.

 

HERR BECKER:

 

Entschuldigen Sie mich!

19:43

VERA:

 

Oh!

 

HEINZ:

 

Was ist denn?

 

VERA:

 

Ein Regentropfen!

 

HEINZ:

 

Ach was.

 

VERA:

 

Doch, es fängt an zu regnen.

 

HEINZ:

 

Du hast recht.

 

VERA:

 

Das schöne Fest. Was machen wir denn jetzt?

     

Das ganze Fest fällt ins Wasser!

 

HEINZ:

 

Mensch, ich hab' 'ne Idee. Kannst du mir helfen?

     

Lars! Lars, komm!

 

LARS:

 

Was ist denn?

       
 

HERR BECKER:

 

Mensch, Koslowski. Das ist die Rettung. Das müssen wir feiern.

 

 

EPISODE 6

20:45

VERA:

 

Bertha Krankenhaus bitte.

     

Zum Bertha Krankenhaus, ja?

     

Warum fährt sie auch immer auf dem Motorrad mit!

 

MARION:

 

Du, ähm, ich glaub die Ruth will zu ihren Eltern zurück. Dann muss ich sowieso aus dem Zimmer raus. Also, ist es doch besser, wenn ich nach Köln ziehe.

 

RÜDIGER:

 

Und dein Abi?

 

MARION:

 

Ja, was ist mit meinem Abi?

 

RÜDIGER:

 

Na ja, du.... du hast doch selber gesagt, dass...

 

MARION:

 

Ich weiss. Dann muss ich eben auch die Schule wechseln. Und Mama und Papa fehlen mir.

 

RÜDIGER:

 

Oh Mann!

21:42

TAXIFAHRER:

 

Macht elf-achtzig.

 

VERA:

 

Komm, beeil dich doch, Heinz.

 

HEINZ:

 

Ja! Stimmt so.

 

TAXIFAHRER:

 

Oh, vielen Dank...

 

VERA:

 

Koslowski. Wir möchten zu unserer Tochter... Die hatte einen Unfall...

 

REZEPTIONISTIN:

 

Wie war der Name, bitte?

 

HEINZ:

 

K-o-s-l-o-w-s-k-i.....

 

VERA:

 

Koslowski.

     

Nachbarn haben uns benachrichtigt.

 

HEINZ:

 

Wir wissen noch gar nichts.

 

REZEPTIONISTIN:

 

Koslowski. Marion Koslowski?

 

VERA/HEINZ:

 

Ja.

 

REZEPTIONISTIN:

 

Zimmer 212. Sie können den Aufzug nehmen.

 

TAXIFAHRER:

 

Sie haben Ihre Blumen vergessen.

 

VERA:

 

Ach die Blumen.... danke.

 

TAXIFAHRER:

 

Nein, nein. Ist schon gut.

 

VERA:

 

Komm.

     

Oh, Entschuldigung.

 

JUNGER PATIENT:

 

Motorradunfall!

 

VERA:

 

Motorradunfall?!.

 

HEINZ:

 

Vera, hier ist der Fahrstuhl.

22:31

VERA:

 

Versteh ich nicht. Rüdiger fährt doch immer so vernünftig.

 

HEINZ:

 

Mm.

 

VERA:

 

Nicht?

 

HEINZ:

 

Mm.

 

VERA:

 

Tag. Die Chirurgische?

 

PATIENTIN:

 

Da vorne.

 

VERA:

 

Gut, danke.

     

Zimmer 212. Meine Tochter...

 

ARZT:

 

Um die Ecke links.

 

VERA/HEINZ:

 

Danke.

 

KRANKENSCHWESTER:

 

Herr Doktor Kammer! Herr Doktor Kammer, dringender Notfall!

 

VERA:

 

210, 211, das ist doch Marions Zimmer!

 

HEINZ:

 

Nun wart doch erst mal ab.

 

KRANKENSCHWESTER:

 

Herr Doktor Kammer, dringender Notfall!

 

HEINZ:

 

Du machst einen ja ganz verrückt.

 

VERA:

 

Das ist Marions Zimmer!

 

KRANKENSCHWESTER:

 

Herr Doktor Kammer!

 

VERA:

 

Halt, meine Tochter!

 

KRANKENSCHWESTER:

 

Moment! Bitte draussen bleiben!

 

VERA:

 

Das ist 212.

 

HEINZ:

 

Nun wart doch mal.

24:08

VERA:

 

Moment! Marion?

 

MARION:

 

Mama?

 

VERA:

 

Marion?

 

MARION:

 

Papa? Ihr??

 

HEINZ:

 

Marion!

 

VERA:

 

Marion!

 

MARION:

 

Ja was guckt ihr mich denn an wie ein Gespenst?

 

VERA:

 

Wir dachten du wärst...

 

MARION:

 

Autsch!

 

VERA:

 

Oh, Entschuldingung.

 

MARION:

 

Mein Arm.

 

HEINZ:

 

Wie siehst du denn aus im Gesicht? Ganz grün und blau!

 

VERA:

 

Da hast du ja noch mal Glück gehabt.

 

MARION:

 

Und deswegen seid ihr extra aus Köln gekommen? Wegen dem bisschen?

 

VERA:

 

Na ja.

 

HEINZ:

 

Wie geht's dir denn, Kind? Wie ist es denn das passiert??

 

MARION:

 

Och, eigentlich geht's mir ganz gut. Ich hab' halt nur das hier und 'ne leichte Gehirnerschütterung. Übermorgen bin ich übrigens schon wieder draussen. Und Rüdiger, der liegt eine Etage tiefer.

 

HEINZ:

 

Und?

 

MARION:

 

Alles o.k.

 

HEINZ:

 

Da habt ihr aber nochmal Glück gehabt.

 

VERA:

 

Ach Gott, die Blumen... Wo hab.... Heinz, hol doch mal die Blumen rein....

25:14

VERA:

 

Weisst du was? Du kommst erst mal zu uns nach Köln. Was hälst du davon? Ausserdem sind ja sowieso bald Ferien. Dein Vater kriegt dann noch keinen Urlaub, aber wollen wir beide nicht ein paar Tage zusammen wegfahren?

 

MARION:

 

Au, ja. Das ist eine tolle Idee, Mama, und die Sache mit Köln vielleicht auch.

 

HEINZ:

 

Das ist 'ne gute Idee, das mein ich auch. Ich glaube, deine Mutter muss sich erstmal von dem "schweren Notfall" erholen.

 

25:42 END

 

 


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