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PREVIEW
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15:08 |
PROFESSOR: |
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In Folge 23 sehen wir die Geschichte von Heiner und Roswita. Heiner ist für eine Zeit lang Hausmann, denn er bekommt von seiner Firma Erziehungsurlaub. Er ist zu Hause und passt auf seinen Sohn Kai auf. Heiners Schwiegermutter wartet auf die beiden im Park. Später zu Hause wartet er auf seine Frau Roswita, denn er spielt an diesem Abend Fussball mit Freunden, und sie muss auf Kai aufpassen. Sie kommt aber nicht, also geht Heiner mit Kai zur Sporthalle. Roswita kommt nach Hause, findet die beiden nicht und geht direkt zur Sporthalle. |
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ROSWITA: |
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"Hab Kai zum Training mitgenommen." |
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PROFESSOR: |
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Sie steckt in einem Dilemma. Sie hat ein Angebot von ihrer Firma und möchte, dass Heiner länger Hausmann bleibt. Heiner ist nicht sehr glücklich darüber. |
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ROSWITA: |
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Ich wollte mit dir reden. Deswegen bin ich auch zu spät gekommen. Ich hab heut mit meinem Chef gesprochen... |
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HEINER: |
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Nein. Nein, in zwei Monaten arbeite ich wieder. Dann bist du dran. |
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16:32 |
PROFESSOR: |
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In dieser Folge hören Sie, was man sagt, wenn manetwas gut findet. |
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BANKNACHBARIN: |
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Das finde ich ja gut. |
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PROFESSOR: |
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Und was man sagt, wenn man ein Problem nicht lösen kann. |
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FUSSBALLER: |
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Da kann man nichts machen. |
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PROFESSOR: |
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Und was man sagen kann, wenn man frustriert ist. |
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HEINER: |
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So geht das nicht weiter. |
MINI DRAMA
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17:07 |
HEINER: |
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Hallo? Hallo, sind Sie noch da? |
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Ja ist ja gut, mein Kleiner. Ich komm ja schon! |
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FRAU STUMPF: |
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Guten Tag. Schöne Farbe! |
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BANKNACHBARIN: |
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Ja? Markus, lass das! |
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Warten Sie auf jemand? |
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FRAU STUMPF: |
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Auf meinen Schwiegersohn mit dem Enkel. Na ja... wahrscheinlich hat er Schwierigkeiten. Ist ja auch schwer für einen Mann allein mit einem Baby. |
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BANKNACHBARIN: |
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Ach, ihre Tochter, die ist krank? |
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FRAU STUMPF: |
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Die arbeitet. |
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BANKNACHBARIN: |
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Ach so. Markus! Naja, wenn der Mann arbeitslos ist... |
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FRAU STUMPF: |
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Arbeitslos? Nein, nein. |
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BANKNACHBARIN: |
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Oh, Entschuldigung. |
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FRAU STUMPF: |
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Nein, mein Schwiegersohn hat Erziehungsurlaub genommen. |
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BANKNACHBARIN: |
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Erziehungsurlaub? |
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FRAU STUMPF: |
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Ja, er ist zu Hause und kümmert sich um das Kind. |
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BANKNACHBARIN: |
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Das wusst' ich gar nicht, dass auch Männer Erziehungsurlaub nehmen können. |
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FRAU STUMPF: |
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Doch. |
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BANKNACHBARIN: |
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Das finde ich ja gut. |
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18:19 |
FRAU STUMPF: |
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Na endlich. Das ist mein Schwiegersohn. |
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HEINER: |
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Guten Tag. Hallo Mutti. |
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FRAU STUMPF: |
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Och, mein Süsser. Na komm, komm zur Oma. Juppala.... so. |
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HEINER: |
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Wo bleibt sie denn? Sie weiss doch, dass ich Sport habe! Na, dann musst du eben mit! Komm, anziehen. |
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19:20 |
KARSTEN: |
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Wo ist denn der Heiner? |
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BENNY: |
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Muss wahrscheinlich Babybrei kochen. |
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ACHIM: |
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Oder Windeln wechseln. |
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Aua! |
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BENNY: |
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Oh, ein Baby. |
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HEINER: |
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Pscht, er schläft. |
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ACHIM: |
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Ist das jetzt 'n Kindergarten hier? |
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KARSTEN: |
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Hab dich nicht so. Vielleicht wirst du ja auch mal Vater. |
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ACHIM: |
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Beeil dich. |
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HEINER: |
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Ja, ja. |
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ROSWITA: |
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Hallo, da bin ich! Stell dir mal vor was mein Chef gesagt hat. Heiner? |
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"Hab Kai zum Training mitgenommen." |
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20:21 |
ACHIM: |
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Mann, das macht ja so keinen Spass mehr! |
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HEINER: |
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Was soll ich machen? Kai bekommt Zähne. |
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ACHIM: |
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Das ist jetzt das dritte Mal... |
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KARSTEN: |
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Kai bekommt Zähne. |
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BENNY: |
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Da kann man nichts machen. |
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HEINER: |
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Komm, komm, das tut dir gut. |
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ROSWITA: |
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Es tut mir Leid, Heiner, es tut mir Leid. Ich bin aufgehalten worden. Ich musste zum Chef. |
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HEINER: |
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Gerade heute! Das ist der einzige Tag in der Woche, wo ich meine Freunde sehen kann. |
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ACHIM: |
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Was ist jetzt? |
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HEINER: |
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Ich komme sofort. |
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ROSWITA: |
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Es tut mir Leid. |
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HEINER: |
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So geht das nicht weiter... |
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Bis nachher! |
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ROSWITA: |
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Viel Spass! |
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21:27 |
ROSWITA |
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Ach, du bist's. Gut, dass du da bist. |
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HEINER: |
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Wieso? Ist was passiert? |
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ROSWITA: |
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Ja, es war total schrecklich. Kai hat bloss geschrien. Er hat nichts gegessen, keinen Brei, nichts. Ich wusste überhaupt nicht mehr, was ich machen sollte. |
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HEINER: |
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Ja, er kriegt Zähne. Deshalb habe ich ihm Dentinox gekauft! |
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ROSWITA: |
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Was? |
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HEINER: |
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Na das hier. Das hilft beim Zähne kriegen. |
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ROSWITA: |
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Woher weisst du das? |
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HEINER: |
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Schatz, so was weiss man als Hausmann. |
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ROSWITA: |
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Ja, mein Hausmann, du bist perfekt. |
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HEINER: |
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Aber bald ist mein Erziehungsurlaub vorbei, dann bist du dran. |
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ROSWITA: |
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Ja... genau. Ich wollte mit dir reden, deswegen bin ich auch so spät gekommen. Ich hab heut mit meinem Chef gesprochen... |
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HEINER: |
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Nein. Nein, in zwei Monaten arbeite ich wieder, dann bist du dran. |
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ROSWITA: |
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Vielleicht. Wir könnten doch ein Kindermädchen nehmen, dann können wir beide arbeiten. |
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HEINER: |
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Aber das ist viel zu teuer! |
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ROSWITA: |
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Oder ein Au-pair-Mädchen, das ist nicht so teuer. |
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HEINER: |
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Ein Au-pair-Mädchen? Vielleicht. Aber darüber müssen wir in Ruhe reden. Jetzt bin ich zu müde. |
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ROSWITA: |
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Ja mein Schatz. Ich bin auch müde. |
REVIEW
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22:41 |
PROFESSOR: |
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Hier sind wir wieder... wo wir angefangen haben, im Studio. |
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SUSANNE: |
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Und hier sollte die Geschichte von Marion auch enden. |
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PROFESSOR: |
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Aber zuerst eine Wiederholung der Geschichte vom Hausmann. Das war etwas verwickelt. |
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Heiner bleibt zu Hause und passt auf seinen Sohn Kai auf. |
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Heiner ist Hausmann. [captioned] |
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Er hat Erziehungsurlaub. |
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HEINER: |
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Hallo? Hallo, sind Sie noch da? |
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Ja ist ja gut, mein Kleiner. Ich komm ja schon! |
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PROFESSOR: |
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Heiners Schwiegermutter wartet auf die beiden im Park. Sie spricht mit einer Frau und erzählt, dass ihr Schwiegersohn Erziehungsurlaub hat. Die Frau findet das gut. |
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BANKNACHBARIN: |
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Das finde ich ja gut. |
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PROFESSOR: |
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Heiner bringt Kai zum Park. |
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Heiner wartet auf Roswita. |
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HEINER: |
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Sie weiss doch, dass ich Sport habe. |
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23:48 |
PROFESSOR: |
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Beim Fussball Training muss er auch auf Kai aufpassen. Das gefällt seinen Freunden nicht, aber sie haben keine andere Wahl. |
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BENNY: |
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Da kann man nichts machen. |
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PROFESSOR: |
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Später erscheint Roswita in der Sporthalle, um Kai abzuholen. Heiner ist sauer. |
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HEINER: |
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So geht das nicht weiter. |
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PROFESSOR: |
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Als Heiner nach Hause kommt, erfährt er, dass Roswita in einem Dilemma steckt. |
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ROSWITA: |
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Ich hab heut mit meinem Chef gesprochen... |
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HEINER: |
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Nein. Nein, in zwei Monaten arbeite ich wieder, dann bist du dran. |
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PROFESSOR: |
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Sie hat ein Angebot von ihrer Firma. Roswita meint, ein Au-pair wäre vielleicht die Lösung. |
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ROSWITA: |
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Oder ein Au-pair-Mädchen. Das ist nicht so teuer. |
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HEINER: |
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Ein Au-pair-Mädchen? Vielleicht. [end captions] |
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24:39 |
SUSANNE: |
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Ist es nun Zeit für mich, nach Deutschland zurück zu fliegen? |
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PROFESSOR: |
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Noch nicht. Wir müssen noch eine Geschichte erzählen. |
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SUSANNE: |
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Kaum zu glauben, dass es fast schon vorbei ist. |
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PROFESSOR: |
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Aber warte mal. Das mit dem Au-pair, das war eine gute Idee. Jemand aus einem anderen Land, der auf Kai aufpasst. Wie würde sich ein Au-Pair in Deutschland zurechtfinden? |
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SUSANNE: |
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Hmm... also, ich weiss wirklich nicht, ob ich noch eine Geschichte schreiben kann. |
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PROFESSOR: |
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Oh bitte, nur noch eine. |
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SUSANNE: |
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Na gut. Ich versuch's. |
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PROFESSOR: |
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Nehmen wir eine junge Frau aus Mexiko. Und zeigen wir ihre Erlebnisse in Berlin bei der Familie. Das wird uns einen anderen Einblick in das Familienleben in Deutschland geben. Was meinst du? |
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SUSANNE: |
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Ach Bob. Schreib du doch die Geschichte alleine. Schliesslich ist es deine Idee. |
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PROFESSOR: |
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Io. Sempre io devo scribere. |
25:42 END
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