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PREVIEW
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14:21 |
PROFESSOR VO: |
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In Folge 14 hören Sie wie man die Aufmerksamkeit auf etwas lenkt. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Guck hier! Da hat sich was verschoben. |
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PROFESSOR VO: |
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Was man sagt, wenn etwas ganz unglaublich ist. |
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MICHAEL: |
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Das glaubt mir kein Mensch. |
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PROFESSOR VO: |
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Und wie man jemandem eine gute Fahrt wünscht. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Gute Fahrt! |
MINI DRAMA
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14:50 |
HERR FRIEDRICHS: |
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Da. Guck hier. Da hat sich was verschoben, siehst du? |
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KAPITÄN: |
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Morgen, Dieter! |
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HERR SCHÄFER: |
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Morgen, Käpt'n. |
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KAPITÄN: |
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Wen hast du mir denn da mitgebracht? |
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HERR SCHÄFER: |
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Ja, das ist Herr Händel, unser Neuer. Das ist unser Lotse, Herr Friedrichs. Guten Morgen, Herr Friedrichs. - Herr Händel. |
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MICHAEL: |
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Guten Morgen. |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Ah, der Herr Schäfer. |
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HERR SCHÄFER: |
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Ah ja, guten Morgen. Das ist unser Erster Offizier und das ist Herr Händel, unser Azubi. |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Morgen. |
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MICHAEL: |
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Hallo. |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Na, wie ist es. Wollen Sie nicht mal wieder mit uns mitfahren? |
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HERR SCHÄFER: |
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Nee, nee! Also... ich...ich hab' noch 'en Termin. Aber unserem Neuen können Sie gern mal das Schiff zeigen. |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Na dann, kommen Sie mal mit. |
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So, und hier unten ist unsere Kombüse. Tag, Hein. |
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HEIN: |
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Tag! Morgen! |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Ja, hier ist es ein bisschen lauter... |
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MICHAEL: |
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Was ist denn los? |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Das Schiff fährt los. |
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MICHAEL: |
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Was??? Das Schiff fährt??? |
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ARBEITER: |
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Ja. |
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17:55 |
MICHAEL: |
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Hey, das gibt's doch nicht. Ich will zurück! Ich muss an Land! |
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ERSTER OFFIZIER: |
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Ach, Junge, was willst du an Land?? Die See ist viel schöner. |
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MICHAEL: |
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Stop! Halt! Sie müssen anhalten. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Anhalten? |
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MICHAEL: |
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Herr Kapitän. Sie müssen umdrehen. Ich muss an Land. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Vor Amerika hält das Schiff nicht wieder an. |
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KAPITÄN: |
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Aber wir können dich hier ganz gut gebrauchen. Bei uns kannst du viel lernen. |
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MICHAEL: |
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Ich hab schon 'ne Lehrstelle. |
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KAPITÄN: |
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Ach was, bei uns kannst du Schiffskoch werden. Das ist auch ein schöner Beruf. |
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MICHAEL: |
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Das glaubt mir kein Mensch! |
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18:56 |
MARION: |
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Na, was sagst du dazu? Gar keine Reaktion? Die Geschichte hat dir also nicht gefallen? |
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PROFESSOR: |
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Nein, Marion. Ehrlich gesagt, sie hat mir gar nicht gefallen. |
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MARION: |
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Und warum nicht? Ich mein, es ist doch sehr dramatisch. |
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PROFESSOR: |
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Aber ich konnte die Geschichte einfach nicht glauben. |
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MARION: |
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Bob, als Autorin muss ich meine Freiheit haben. |
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PROFESSOR: |
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Das stimmt! Das stimmt. Aber es fehlt dieser Geschichte das gewisse Etwas. Darf ich einige Vorschläge machen? |
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MARION: |
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Von mir aus. |
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PROFESSOR: |
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Wie wäre es mit einer Erzählerin? Ja doch, eine Erzählerin. Ich schreibe und du erzählst. |
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19:50 |
MARION VO: |
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Zwei Männer auf einem Schiff. Es ist ein heller, kühler Tag. Der junge Mann ist ein Azubi. Der ältere ist sein Chef. |
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PROFESSOR VO: |
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Und jetzt kommt etwas ungewöhnliches in der Geschichte - ein Gedicht oder ein mysteriöses Lied vom Meer. |
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MARION VO: |
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Hören Sie dem Meer zu - seinen mysteriösen Liedern. Wir kommen alle vom Meer. Aber bald wird das Meer Michael auf eine Probe stellen. |
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Das Meer kann grausam sein. Die Besatzung kennt das Meer. Sie wissen, jeder muss getestet werden. Auch Michael. |
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Michaels Chef lässt ihn auf dem Schiff zurück. Das Schiff verlässt den Hafen. |
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Und fährt aufs unendlich weite Meer. Es gibt kein Zurück. Michael ist auf dem Weg nach Amerika. Aber das alles war nur ein Trick von seinem Chef und der Besatzung. |
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MICHAEL: |
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Das glaubt mir kein Mensch. |
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20:58 |
PROFESSOR: |
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Tut mir leid Marion, aber das haut nicht hin. |
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MARION: |
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Ja, du hast recht. |
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PROFESSOR: |
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Michaels Geschichte ist ein bisschen simpel. |
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MARION: |
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Hm. Stimmt. |
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PROFESSOR: |
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Vergiss nicht, es war nur ein kleiner Trick. Es war nicht böse gemeint. |
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MARION: |
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Aber wie kommt Michael aus der Situation wieder heraus? Ach, Moment mal. Ich versuche ihm zu helfen. |
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21:39 |
HERR FRIEDRICHS: |
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Hafenlotse Friedrichs geht von Bord! |
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MICHAEL: |
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Wie? Von Bord?? |
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KAPITÄN: |
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Zurück zum Hafen. |
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MICHAEL: |
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Nach Hamburg? Kann ich da nicht vielleicht mitkommen? |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Soll ich ihn mitnehmen? |
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MICHAEL: |
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Ich muss zurück. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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An Bord entscheidet nur einer: der Kapitän. Na, was ist, darf er mit?? |
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KAPITÄN: |
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Ich weiss nicht, er wär bestimmt ein guter Schiffskoch geworden. Na, meinetwegen. |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Da komm, Junge. |
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MICHAEL: |
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Ahoi! |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Ahoi! Gute Fahrt! |
REVIEW
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22:43 |
MARION: |
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Hmm... schon besser, aber ich bin immer noch nicht richtig zufrieden. |
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PROFESSOR: |
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Ich auch nicht |
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MARION: |
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Hilft die Geschichte denn wenigstens beim Deutschlernen? |
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PROFESSOR: |
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Aber sicher! Schauen wir's uns mal an! |
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PROFESSOR VO: |
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Wenn man die Aufmerksamkeit auf etwas lenken will, dann sagt man: |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Guck hier. [captioned] |
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PROFESSOR VO: |
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Und wenn etwas ganz unglaublich ist, sagt man: |
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MICHAEL: |
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Das glaubt mir kein Mensch. |
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PROFESSOR VO: |
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Und wenn man jemandem eine gute Reise wünscht, dann sagt man: |
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HERR FRIEDRICHS: |
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Gute Fahrt! [end captions] |
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MARION: |
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Vielleicht war es ein Fehler, Michael interessanter zu machen, hmm? |
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PROFESSOR: |
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Marion, das ist nicht wahr. Aber vielleicht hast du ein bisschen übertrieben. |
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MARION: |
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Ja. Er ist eine Karikatur geworden. |
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PROFESSOR: |
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Ganz und gar nicht! Die Geschichte mit dem Trick war clever aber vielleicht zuviel. |
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MARION: |
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Seine Geschichte sollte den historischen Konflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern demonstrieren. |
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24:03 |
PROFESSOR: |
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Das klingt ja so, das klingt ja so ....so politisch. |
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MARION: |
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Ja, und? Viele Deutsche sind politisch interessiert. |
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PROFESSOR: |
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Ist Michael denn ein politischer Typ? |
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MARION: |
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Mmm... nein. Politisch kann man nicht sagen, wenigstens nicht im üblichen Sinne des Wortes. |
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PROFESSOR: |
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Also, wie ist er dann? Und wie hilft seine Geschichte, uns über die Deutschen zu informieren? |
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MARION: |
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Am besten wär es, wenn Michael einfach Michael bleibt--ein netter, sympathischer junger Mann-- der versucht Karriere in der Handelswelt zu machen. |
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PROFESSOR: |
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Vielleicht sollten wir doch zurück zu deiner Geschichte? |
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MARION: |
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Nein. Dafür ist es zu spät. Meine Geschichte ist jetzt nicht mehr wichtig. |
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PROFESSOR: |
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Ach. Für Marion ist es nie zu spät. Und du bist natürlich wichtig, denn du bist die Autorin unserer Geschichte. |
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25:03 |
MARION: |
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Das denkst du. Aber vielleicht schreibt jemand anders die Geschichte? |
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PROFESSOR: |
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Wie meinst du das? |
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MARION: |
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Bob, sieh dich doch um: Kamera, Regisseur, Fotografin, Professoren. Vielleicht schreibt wirklich jemand anders die Geschichte. |
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PROFESSOR: |
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Das glaub ich doch nicht. Es gibt nur dich und mich. |
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MARION: |
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Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. |
25:42 END
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