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FOKUS DEUTSCH

Episode 7


ANNENBERG ANNC.
MUSIC AND CREDITS
TITLE
with
Dr. Robert Di Donato
Miami University
Oxford, Ohio
and
SUSANNE DYRCHS
as
"Marion"


PREVIEW

:33

ENGLISH VO:

 

In Episode 7, Marion and her mother prepare for a vacation.

 

VERA:

 

Vergiss deinen Regenmantel nicht. Marion!

 

MARION:

 

Mensch, ich hab überhaupt nichts anzuziehen.

 

ENGLISH VO:

 

Marion's father and brother look forward to being alone and going to a soccer game.

 

HEINZ:

 

Ausserdem hab ich hier zwei Eintrittskarten für das Fussballspiel am Samstag.

 

LARS:

 

Köln gegen Dortmund?

 

HEINZ:

 

Mmmh.

 

LARS:

 

Klasse.

 

ENGLISH VO:

 

The two women will take a train to an island off the German coast-- Rügen, where Marion's next adventure will take place.

 

 

 

As you watch, listen for how Herr Koslowski wishes his wife and daughter a good trip.

 

HEINZ:

 

Gute Reise!

 

ENGLISH VO:

 

And to how Lars and Marion complain.

 

MARION:

 

Mensch, ich hab überhaupt nichts anzuziehen.

 

LARS:

 

Die haben's gut, die fahren in Urlaub.

1:39

ENGLISH VO:

 

Again, Marion and the Professor try their hand at rewriting her story.

 

PROFESSOR:

 

Ja, eine Reise. Urlaub für Sie und Ihre Mutter.

 

HEINZ:

 

Gute Reise!

 

VERA:

 

Im Kühlschrank steht noch Eintopf. Den müsst ihr bald essen.

 

MARION:

 

Wohin?

 

PROFESSOR:

 

Irgendwohin, wo es warm und exotisch ist.

 

MARION:

 

Oder in die italienischen Alpen zum Skilaufen.

 

PROFESSOR:

 

Marion, ich habe eine Idee. Sie könnten mit Ihrer Mutter entweder nach Österreich oder in die Schweiz fahren. Oder Sie können in Deutschland bleiben. Das würde mir helfen, die Sprache und Landeskunde zu unterrichten.

 

MARION:

 

Nicht schlecht!

 

PROFESSOR:

 

Haben Sie einen Vorschlag?

 

MARION:

 

Wie wäre es denn mit Wien?

2:34

PROFESSOR VO:

 

Ja, Wien wäre eine gute Idee. Wenn ich an Wien denke, dann denke ich an Kultur, an die alte Architektur, und an die schönen Schlösser. Und nicht zu vergessen die Spanische Hofreitschule mit den Lippizanern. Und man kann auch viel Spass im Prater haben.

 

MARION VO:

 

Oder wie wäre es mit Zürich?

 

PROFESSOR VO:

 

Ja, Zürich - das ist wirklich eine Reise wert. Man kann so schön durch die alten Gassen schlendern. Und es gibt dort so viel zu tun - für Kulturfans gibt es das Opernhaus und das Schauspielhaus oder auch die vielen Feste. Und wenn man relaxen will, gibt's natürlich den Zürcher See.

 

MARION:

 

Hmm... aber noch eine Stadt? Nein. Urlaub... da denke ich an Natur! Eine Abwechslung für mich und meine Mutter.

 

PROFESSOR:

 

Ja, weg von der Stadt! Eine Insel! An der Küste. Wie wäre es mit Rügen?

 

MARION:

 

Die Idee gefällt mir!

4:07

PROFESSOR:

 

Rügen ist eine Insel in der Ostsee, besonders bekannt für die Kreidefelsen und die unberührte Natur.

 

PROFESSOR:

 

Wieviel Urlaub im Jahr bekommt man eigentlich in Deutschland?

 

MARION:

 

Ungefähr vier bis sechs Wochen.

 

PROFESSOR:

 

Das ist aber viel!

 

MARION:

 

Oh ja.

 

PROFESSOR:

 

Wohin fahren Sie gern in den Urlaub? [captioned]

 

MARION:

 

Ach, ich fahr gern dahin, wo es schön warm und sonnig ist. Nach Spanien. Oder nach Süditalien, Sizilien zum Beispiel. Und Sie?

 

PROFESSOR:

 

Am liebsten fahre ich nach Deutschland -- und nach Italien!

 

MARION:

 

Klar!

 

PROFESSSOR:

 

Und wohin fahren Sie gern in den Urlaub?

4:54

ANJA:

 

Im Urlaub fahre ich gern nach Schweden oder nach Norwegen, in den Norden. Ich wandere gern. Ich besuche gern Städte und ich bin einfach gern in den Bergen.

 

STEFAN:

 

Am liebsten fahr ich nach Australien. Man sollte unbedingt länger als zwei Wochen dort verbringen, weil es gibt so viel zu tun und sehr viel zu sehen.

 

DANIELA:

 

Im Urlaub fahre ich gerne nach Frankreich weil es sehr verschieden ist. Ich fahr gern nach Paris, schau mir etwas die Stadt an und dann fahr ich von Paris aus gerne ans Meer oder nur durch Frankreich, weil ich das Essen mag, ich mag die Leute, ich mag die Architektur.

 

GRACE:

 

Im Urlaub fahr ich gerne in die Schweiz. Ich hab die Berge sehr gerne, ich fahre gerne Ski obwohl ich sehr, sehr schlecht bin, aber ich hab den Schnee sehr gerne und ich geh gern spazieren.

 

DIRK:

 

Im Urlaub fahre ich gerne mit meiner Familie zu den Vereinigten Staaten von Amerika.

 

CLAUDIA:

 

Im Urlaub fahre ich sehr gern an die See, am liebsten an die Ostsee. Ich kann dort relaxen, ich kann in der Sonne liegen.

 

GÜRKAN:

 

Touristisch gesehen, die Türkei bietet sehr viel attraktives. Ob das jetzt die Grossstadt Istanbul ist zum Einkaufen, oder die türkische Riviera oder die Südküste von Türkei mit ihren superlangen Sandstränden und tollen Hotels und All-Inclusive-Klubs, das ist schon sehr, sehr interessant.

 

PROFESSOR:

 

Nun?

 

MARION:

 

Bald geht's nach Rügen.

 

PROFESSOR:

 

Dann aber los, Koffer packen!

 

 

MINI DRAMA

6:46

MARION:

 

Mama! Ich kann meine blaue Bluse nicht finden.

 

VERA:

 

Vergiss deinen Regenmantel nicht. Marion...

 

MARION:

 

Mensch, ich hab überhaupt nichts anzuziehen.

 

LARS:

 

Die haben's gut, die fahren in Urlaub.

 

HEINZ:

 

Lass mal, dann sind wir endlich zwei Männer mal alleine. Ausserdem hab ich hier zwei Eintrittskarten für das Fussballspiel am Samstag.

 

LARS:

 

Köln gegen Dortmund?

 

HEINZ:

 

Mmmh.

 

LARS:

 

Klasse.

 

 

 

Das ist übrigens besser als Nintendo.

 

HEINZ:

 

Stimmt.

 

VERA:

 

Bikini zu Ostern?

 

MARION:

 

Ja, warum denn nicht?

 

VERA:

 

Du brauchst eher einen dicken Pullover. Wir fahren nach Rügen, auf eine Insel. Da zieht es.

 

MARION:

 

Ich hol noch eben meine Strickjacke.

 

VERA:

 

Die Ostereier...

 

 

 

Das doch nicht!

 

MARION:

 

Mensch, gib das doch her!

 

VERA:

 

Pass auf, die Eier!

 

MARION:

 

Was für Eier?

 

VERA:

 

Ah, ja....die Hose, die wollte ich ja auch noch mitnehmen...

 

MARION:

 

Papa, kannst du mir vielleicht eben mal helfen? Ich krieg den Koffer einfach nicht zu.

 

HEINZ:

 

Überhaupt nichts zum Anziehen, hm?

8:18

VERA:

 

Passt gut auf euch auf.

 

HEINZ:

 

Du auch. Schreibt mal eine Postkarte! Gute Reise!

 

VERA:

 

Im Kühlschrank steht noch Eintopf. Den müsst ihr bald essen.

 

LARS/HEINZ:

 

Ja.

 

MARION:

 

Tschüss!

 

HEINZ:

 

Ja.... Mach's gut!

 

REVIEW

8:55

PROFESSOR:

 

Zugfahren finde ich sehr romantisch.

 

MARION:

 

Also ich ehrlich gesagt nicht. Ich fliege lieber.

 

PROFESSOR:

 

Haben Sie alles eingepackt, was Sie brauchen?

 

MARION:

 

Ja, ich denke schon!

 

PROFESSOR:

 

Ihr Bruder und Ihr Vater finden Sie und Ihre Mutter wohl ziemlich witzig.

 

MARION:

 

Ja, ich weiss. Das tun sie immer!

 

VERA:

 

Das doch nicht!

 

MARION:

 

Mensch, gib das doch her!

 

VERA:

 

Pass auf, die Eier!

 

MARION:

 

Was für Eier?

9:20

MARION:

 

Habe ich meinen Pullover eingepackt? Mein Pullover! [captioned]

 

PROFESSOR:

 

Doch, doch, ich habe ihn gesehen.

 

MARION:

 

Ja? Gut.

 

PROFESSOR VO:

 

Und der Regenmantel... und die Ostereier ... und die Hosen.

 

 

 

Die Bluse

 

 

 

Das Kleid

 

 

 

Der Rock

 

 

 

Die Schuhe

 

 

 

Die Jacke [end captions]

 

PROFESSOR:

 

Sie nehmen aber viel mit!

 

MARION:

 

Gar nicht! Also, ich packe doch nur ein, was ich wirklich brauche!

 

MARION:

 

Papa, kannst du mir vielleicht eben mal helfen? Ich krieg den Koffer einfach nicht zu.

 

HEINZ:

 

Überhaupt nichts zum Anziehen, hä?

 

PROFESSOR VO:

 

Die Koffer sind gepackt, und nun sind Sie und Ihre Mutter auf dem Weg nach Rügen. Ihr Vater wünscht Ihnen eine gute Reise.

 

HEINZ:

 

Gute Reise! [captioned]

 

VERA:

 

Im Kühlschrank steht noch Eintopf. Den müsst ihr bald essen.

 

LARS/HEINZ:

 

Ja.

 

MARION:

 

Tschüss!

 

HEINZ:

 

Ja.... Mach's gut!

10:45

PROFESSOR:

 

Aha! Nun, jetzt beginnt endlich der Urlaub.

 

MARION:

 

Ja, und wer weiss, was mich da erwartet.

 

PROFESSOR:

 

Ich habe eine leise Ahnung. Abenteuer, Liebe, ......

 

MARION:

 

Ach was! Woher wissen Sie denn das?

 

PROFESSOR:

 

Wir schreiben es doch.

 

MARION:

 

Ja, stimmt, wir schreiben es.

 

PROFESSOR:

 

Also los, die Geschichte geht weiter.

 

11:14 END


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