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FOKUS DEUTSCH Episode 5 PREVIEW
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14:20 |
ENGLISH VO: |
In episode 5, Marion's parents settle into their new life in Köln. After only one week, Herr Koslowski seems happywith his work. |
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HEINZ: |
Hauptsache ich hab' wieder Arbeit. |
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HERR BECKER: |
Ja, das ist gut. |
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ENGLISH VO: |
Herr Koslowski and his boss Herr Becker survey the basement of the building he now supervises. Herr Becker complains about the disorder of the last maintenance man, who left some old umbrellas lying around. Herr Koslowski assures Herr Becker that he will phone and have the umbrellas picked up by the trash collectors. |
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HEINZ: |
... 20 alte Sonnenschirme im Keller rumstehen. |
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15:00 |
ENGLISH VO: |
Marion's parents' job is to help set up for a block party to celebrate Karneval, the late-winter event set aside for merrymaking and fun. Parades, bizarre costumes, and grand feasting create an extraordinary event. Like Mardi Gras the Karneval traces its roots to the Catholic observation of Lent and to early pagan and Roman festivities. As you watch this episode listen as Herr Koslowski asks his wife what's wrong. |
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HEINZ: |
Was ist denn? |
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VERA: |
Ein Regentropfen. |
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HEINZ: |
Ach was. |
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ENGLISH VO: |
And also listen as Lars asks his mother where to put something. |
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LARS: |
Und wohin damit? |
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VERA: |
Auf den Müll. |
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LARS: |
Drei Stockwerke?! |
MINI DRAMA
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15:48 |
HERR BECKER: |
So, und äh, wie fühlen Sie sich nach einer Woche hier in Köln? Haben Sie sich schon ein bisschen eingelebt, Herr Koslowski? |
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HEINZ: |
Sehr gut sogar, Herr Becker. Hauptsache, ich hab' wieder Arbeit. |
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HERR BECKER: |
Ja das ist gut. So, da sind wir. Hier ist Ihre Werkstatt. |
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HERR BECKER: |
Na das hab' ich mir doch gedacht! Der letzte Hausmeister ist ein bisschen schnell ausgezogen. Na ja. |
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HEINZ: |
Meine Güte, das sind ja alles Sonnenschirme? |
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HERR BECKER: |
Ja und die stehen hier immer noch! Machen Sie doch bitte sofort einen Termin mit der Müllabfuhr. Die soll die Schirme hier abholen. |
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HEINZ: |
Ja natürlich. |
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HERR BECKER: |
Ich hasse Unordnung. Tja, das war auch immer das Problem mit dem alten Hausmeister. Ich hoffe, das wird bei Ihnen anders! |
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HEINZ: |
Bestimmt, Chef. Ich mag auch keine Unordnung. |
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16:37 |
HERR BECKER: |
Hoffentlich haben wir nächste Woche auch gutes Wetter für unser Karnevalsfest. |
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HEINZ: |
Da bin ich sicher, Herr Becker. |
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HERR BECKER: |
Wir feiern doch auf der Strasse. Da haben sie noch viel Arbeit, dekorieren, aufbauen, und so weiter. |
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HEINZ: |
Für Karneval? Ach, das mache ich doch gerne, Herr Becker. |
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HERR BECKER: |
Also bis dann. |
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HEINZ: |
Bis dann. Wiedersehen, Herr Becker. |
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HERR BECKER: |
Wiedersehen. |
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HERR PESCHKE: |
Ah, Herr Koslowski. |
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HEINZ: |
Ja, Herr Peschke? |
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HERR PESCHKE: |
In der Küche tropft der Wasserhahn. Können Sie mal nachschauen? |
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HEINZ: |
Klar, mach ich. Ich hol nur schnell mein Werkzeug. |
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HERR PESCHKE: |
So um halb elf, wenn's geht? |
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HEINZ: |
Mach ich. |
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17:19 |
LARS: |
Das kommt noch in mein Zimmer. |
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VERA: |
Aber auch aufhängen. Papa kommt. |
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HEINZ: |
Na, ihr zwei? So .. Stadtverwaltung ... Müllabfuhr. |
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VERA: |
So, jetzt ist alles ausgepackt. |
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HEINZ: |
Sperrmüll. |
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VERA: |
Bring mal weg. |
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HEINZ: |
(Eins, zwo, vier, null, null.) Ja, guten Tag, Koslowski hier. Ich hab' noch ungefähr 20 alte Sonnenschirme im Keller rumstehen. |
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LARS: |
Und wohin damit? |
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VERA: |
Auf den Müll. |
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LARS: |
Drei Stockwerke?! |
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HEINZ: |
Ja, Agnesstrasse. Wann können Sie kommen? Sieben Uhr? Ja gut, ich stell die Sachen dann auf die Strasse, na? Ja gut, danke. Wiederhören. |
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VERA: |
Heinz, was ist denn? |
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HEINZ: |
Mist. Der Sperrmüll. Das hab' ich ganz vergessen! |
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HEINZ: |
Was machen wir denn jetzt mit den Sonnenschirmen? |
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19:03 |
HERR PESCHKE: |
Tempo! |
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VERA: |
So kenn ich Sie ja gar nicht. Ja, holt auch mal 'n paar Bänke. Los, los. ...mal fertig werden hier. |
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JUNGER MANN: |
Gibst du mir mal den Drahtschneider? |
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JUNGE FRAU: |
Vera, die Gläser, wohin damit? |
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2. JUNGE FRAU: |
Vorsicht, Kopf weg. |
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VERA: |
Herr Peschke! |
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HERR BECKER: |
Alles klar! Bis dann. Und bringen Sie gute Laune mit. |
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HEINZ: |
Hab' ich doch immer, Herr Becker. |
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20:11 |
HERR BECKER: |
Da fällt mir was ein. Haben Sie Ihre Werkstatt schon eingerichtet? |
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HEINZ: |
Die Werkstatt, ja ja, ja. |
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HERR BECKER: |
Und die Wohnung? Alles in Ordnung? |
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HEINZ: |
Alles bestens, Herr Becker. Vielen Dank. |
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HERR BECKER: |
Na ja, ich komm' da mal vorbei. |
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HEINZ: |
Ja, gut. |
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FRAU: |
Komm wir gehen jetzt tanzen. |
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HERR BECKER: |
Entschuldigen Sie mich! |
<in studio>
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20:37 |
PROFESSOR: |
Marion, Sie haben sich auf das Karnevalsfest vorbereitet. |
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MARION: |
Ja, nicht schlecht oder? |
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PROFESSOR: |
Oh, sieht gut aus. |
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Ja, Karneval. Jedes Jahr vor der Fastenzeit feiert man. Aber nur manche Leute fasten dann. |
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PA: |
Entschuldigung. |
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PROFESSOR: |
Ja bitte? |
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PA: |
Da ist ein Schatten auf dem Kalender. |
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PROFESSOR: |
Ein Schatten? Ah. |
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PA: |
Ja. Den Kalender bitte rechts rüber. Okay. |
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PROFESSOR: |
So? |
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PA: |
Und noch ein bisschen drehen. |
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PROFESSOR |
Ist das gut? |
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PA: |
Ja, so ist gut. |
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PROFESSOR: |
Ja? |
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PA: |
Okay. |
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21:15 |
PROFESSOR: |
Also, Karneval. Gerade vor der Fastenzeit ist Karneval. Karneval beginnt am Rosenmontag. Dienstag ist Fastnacht und am Mittwoch ist alles vorbei. Das ist Aschermittwoch. |
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PROFESSOR: |
Marion. Was ist denn? |
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MARION: |
Oh, nichts, nichts. |
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PROFESSOR: |
Nun kommen Sie schon, Marion. Was ist denn? |
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MARION: |
Na ja, also, dieses Kostüm. |
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PROFESSOR: |
Aber was ist mit dem Kostüm? |
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MARION: |
Na, um ehrlich zu sein, komme ich mir blöd vor. |
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PROFESSOR: |
Tut mir leid, Marion. Wir dachten, es passt zum Thema. Aber Sie brauchen das Kostüm nicht zu tragen. |
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MARION: |
Wirklich nicht? |
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PROFESSOR: |
Wirklich nicht. |
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MARION: |
Okay. Ich bin gleich wieder da. |
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PROFESSOR: |
Okay. Karneval. Aber wie ist es mit anderen Festen? Welche Feste feiern Sie? |
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22:28 |
TOBIAS: |
Mein Lieblingsfest ist das Oktoberfest in München. |
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DANIELA: |
Mein Lieblingsfest sind die Wiener Festwochen, und das spielt sich ab im Mai. Das Wetter ist sehr schön, und die Sonne scheint, und es ist ein Kulturfest. Das heisst, es gibt sehr viele Theateraufführungen, sehr viele Konzerte. |
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ANJA: |
Mein Lieblingsfest im Land Brandenburgist das Erntedankfest. Wir haben sehr viel Obst und Gemüse in unserem Land, und wenn es Oktober wird und November, feiern wir gern dieses Fest. Das Wetter ist noch warm, und wir können draussen sitzen, und feiern, tanzen, Lieder singen, und einfach die Früchte der Natur geniessen. |
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23:10 |
PROFESSOR: |
Ich hoffe, Herr Becker erfährt die Geschichte mit den Sonnenschirmen nicht. |
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MARION: |
Nein, nein, keine Sorge. So was wird nicht passieren. |
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PROFESSOR: |
Wie bitte? |
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MARION: |
Na, es wird etwas passieren, und mein Vater ist dadurch gerettet. |
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PROFESSOR: |
Woher wissen Sie das? |
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MARION: |
Ähm, ich habe die Geschichte doch gesehen. |
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PROFESSOR: |
Ach, Marion, wir dürfen die Geschichte nicht verraten. |
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MARION: |
Ach so. Ja, aber die Zuschauer wissen doch was passiert. Es ist immer so. Es kommt ein Happy End, und na ja, wie gesagt, es ist immer so in solchen Geschichten. |
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PROFESSOR: |
Marion, mögen Sie diese Geschichte nicht? |
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24:03 |
MARION: |
Hmm... ehrlich gesagt, nee. Also, sie ist so spiessig. Wir brauchen eher etwas Dramatisches. |
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PROFESSOR: |
Was schlagen Sie denn vor? |
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MARION: |
Wie wär's mit einer Überraschung in der Geschichte? |
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PROFESSOR: |
Eine Überraschung? Was für eine Überraschung? |
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MARION: |
Na, ein Zeichen von oben! Ein Zeichen von Mutter Natur. |
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PROFESSOR: |
Das müssen Sie mir aber erklären. |
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MARION: |
Mmm... so etwas! |
MINI DRAMA contd.
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24:29 |
VERA: |
Oh! |
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HEINZ: |
Was ist denn? |
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VERA: |
Ein Regentropfen! |
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HEINZ: |
Ach was. |
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VERA: |
Doch, es fängt an zu regnen. |
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HEINZ: |
Du hast recht. |
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VERA: |
Das schöne Fest. Was machen wir denn jetzt? |
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Das ganze Fest fällt ins Wasser! |
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HEINZ: |
Mensch, ich hab' 'ne Idee. Kannst du mir helfen? |
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Lars! Lars, komm! |
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LARS: |
Was ist denn? |
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HERR BECKER: |
Koslowski, das ist die Rettung. Das müssen wir feiern. |
<in studio>
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25:28 |
MARION: |
Na, was meinen Sie jetzt? |
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PROFESSOR: |
Also ich muss sagen: nicht schlecht, gar nicht schlecht! War wirklich gut. |
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MARION: |
Ja? Okay. |
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PROFESSOR: |
Ja, total. Ja, wunderbar. |
25:42 END
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