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FOKUS DEUTSCH

Episode 3


ANNENBERG ANNC.
MUSIC AND CREDITS
TITLE
with
Dr. Robert Di Donato
Miami University
Oxford, Ohio
and
SUSANNE DYRCHS
as
"Marion"


 

PREVIEW

:41

ENGLISH VO:

 

This is Marion Koslowski. She has come from Germany to help Professor Di Donato teach German. This is the apartment rented for her while she is here in the US. Don't worry if you do not understand every word of German. Just try to follow Marion's story as well as you can.

 

MARION:

 

"Liebe Marion,

 

 

 

Ich hoffe, die Wohnung gefällt Ihnen." Mmmm, ja. "Bitte lesen Sie den Lehrplan für die dritte Folge. Bis morgen. Alles Gute, Professor Di Donato

 

1:32

ENGLISH VO:

 

In episode 3, Marion finds out if her father will get a new job as apartment house maintenance man. If he does, the family will have to move to and into a new apartment. Marion is upset about this potential move. She will not be able to take her Abitur-- the university entrance exams-- at her school in Rheinhausen, and she would have to leave her boyfriend Rüdiger behind.

 

 

 

Rüdiger can't come with Marion to Köln because he is starting an apprenticeship. Marion's only hope for remaining at Rheinhausen would be for her stay with friends of the family, the Mertens. They have a free room in a new house they have just built.

 

 

 

As you watch, listen for examples how Herr Becker describes the apartment.

 

HERR BECKER:

 

Hier ist das Badezimmer, und hier das erste Kinderzimmer.

 

ENGLISH VO:

 

How Marion objects to going to Köln.

 

MARION:

 

Ihr könnt machen, was ihr wollt. Ich ziehe nicht mit nach Köln.

 

HEINZ:

 

Du machst, was ich sage.

 

ENGLISH VO:

 

And how Lars makes a suggestion.

 

LARS:

 

Geh' doch zu Mertens! Die Ruth ist ausgezogen.

 

2:50

MARION:

 

Hallo? Oh, hallo, ja, ja. Mir geht es gut. Und wie geht es dir? Oh, ja, ja,... Nein, die Wohnung ist schön, doch, wunderschön. Äm... wann kommst du an? Was, morgen schon? Ja, toll! Ja, ja, ich kann es auch kaum erwarten. Bis dann. Okay. Tschüss!

 

 

 

Sie kommt morgen.... Okay.

3:40

MARION:

 

Hallo, Mama! Ja, ja. Ich bin's, ja. Ähm, ja. Was ist los? Nein, nichts? Ja, uh, super! Ja, super. Es geht mir bestens... ja, bestens. Uh, bestens... Ja, ich bin hier, ich bin hier in meiner Wohnung. Mhm, und, mhm, Wohnung... es ist sehr schön, ja, sehr schön. Wie geht es Papa? ... Oh, ja, ich verstehe,... ja.

 

MINI DRAMA

4:22

VERA:

 

.....aha: Z-u-k-u-n-f-t..... Nee, passt nicht....

 

HEINZ:

 

Ich versteh es nicht. Warum ruft er denn nicht an? Versteh ich nicht.

 

VERA:

 

Heinz, jetzt setz dich doch!

 

HEINZ:

 

Er hat mir doch in Köln gesagt: "Am Dienstag Vormittag ruf ich zurück.

 

 

 

Jetzt ist es eins! Heute ist Dienstag.

 

 

 

War wohl wieder nichts.

 

VERA:

 

Ja, hier Koslowski.... Ach... ach, ja, ja... Doch, doch, der ist da! Augenblick.

 

 

 

Köln, Herr Becker!!!

 

HEINZ:

 

Koslowski.

5:15

HERR BECKER:

 

... das ist dann der Arbeitsvertrag. Bitte unterscheiben Sie unten, und damit haben wir dann das Wichtigste erledigt.

 

 

 

Dann zeige ich Ihnen jetzt noch Ihre neue Wohnung.

 

 

 

Eine Kopie für Sie, Herr Koslowski.

 

HEINZ:

 

Danke.

 

HERR BECKER:

 

Ja, dann also auf gute Zusammenarbeit.

 

HEINZ:

 

Auf gute Zusammenarbeit!

 

HERR BECKER:

 

Frau Koslowski.

5:43

HERR BECKER:

 

So, bitte sehr.

 

HEINZ:

 

Danke.

 

HERR BECKER:

 

Das wird natürlich alles noch renoviert.

 

VERA:

 

Ah, die Küche! Heinz, glaubst du hier passt unser Küchenschrank hin?

 

HEINZ:

 

Bestimmt.

 

HERR BECKER:

 

Bitte sehr, hier ist dann der Wohn-und Schlafbereich.

 

HEINZ:

 

Ah ja, ja... das wird unser Schlafzimmer.

 

VERA:

 

Schön.

 

HEINZ:

 

Könnten wir die Wände weiss haben?

 

HERR BECKER:

 

Ja, wir machen es alles so, wie Sie es haben wollen. Bitte.

 

VERA:

 

Guck mal, die vielen Fenster! Den ganzen Tag über Sonne.

 

HERR BECKER:

 

Bitte sehr.

6:24

 

 

Hier ist das Badezimmer, und hier das erste Kinderzimmer.

 

VERA:

 

Ah, das könnte das Zimmer für Marion werden.

 

HEINZ:

 

Ja.

 

VERA:

 

Ach Gott, Marion! Was machen wir bloss mit Marion?

 

HERR BECKER:

 

Und hier das zweite Kinderzimmer.

 

HEINZ:

 

Schön.

 

RÜDIGER:

 

Mensch, bleib doch einfach hier!!

 

MARION:

 

Denkst du, mein Vater lässt mich alleine hier? Komm du doch mit!

 

RÜDIGER:

 

Und meine Lehre? Ich bin froh, dass ich überhaupt 'ne Stelle gefunden hab.

 

MARION:

 

Du fehlst mir jetzt schon.

7:23

MARION:

 

Ihr könnt machen, was ihr wollt. Ich ziehe nicht mit nach Köln.

 

HEINZ:

 

Du machst, was ich sage.

 

MARION:

 

Anderthalb Jahre vor dem Abi die Schule wechseln? Ich bin doch nicht verrückt.

 

HEINZ:

 

Marion!!

 

LARS:

 

Blöde Ziege, dann bleib doch hier!

 

 

 

Geh' doch zu Mertens. Die Ruth ist ausgezogen.

 

VERA:

 

Gleich gibt's was zu essen. Schluss jetzt!

 

MARION:

 

Danke für den Tip, Bruderherz. Ja, das ist es doch! Warum eigentlich nicht? Familie Mertens.

 

VERA:

 

Ja, die Mertens! Da könnte sie vielleicht wohnen. Ha, da ja dann ein Zimmer frei.

 

HEINZ:

 

Aber sie ist doch noch nicht mal achtzehn!

 

MARION:

 

Also die drei Monate noch!

8:02

VERA:

 

Hör mal Heinz! Achtzehn oder nicht achtzehn. Weisst du was? Ich frag mal die Mertens.

 

HEINZ:

 

Unsinn.

 

VERA:

 

Warum soll sie denn nicht bei den Mertens wohnen?

 

MARION:

 

Genau!! Und am Wochenende bin ich bei euch in Köln.

 

REVIEW

8:19

INES:

 

Das war eine gute Idee mit den Mertens, finde ich.

 

PROFESSOR:

 

Ja, das finde ich auch. Also wirklich eine gute Lösung.

 

INES:

 

Ich schreib mir das mal mit dem Lars. Der hat das nämlich gesagt.

 

PROFESSOR:

 

Okay, ist gut.

 

 

 

Hallo! Hier sehen Sie einen AVID Schnittplatz. Wir schneiden Marions Geschichte. Haben Sie verstanden was in der dritten Folge passiert ist?

 

PROFESSOR VO:

 

Marions Vater wartet auf den Anruf aus Köln.

 

 

 

Endlich klingelt das Telefon. Der Anruf aus Köln.

 

HEINZ:

 

Koslowski.

 

PROFESSOR VO:

 

Herr und Frau Koslowski fahren nach Köln.

 

 

 

Im Büro von Herrn Becker bekommt Herr Koslowski den Arbeitsvertrag. Herr Koslowski ist jetzt Hausmeister.

9:07

 

 

Und das ist die neue Wohnung.

 

HERR BECKER:

 

Das wird natürlich alles noch renoviert.

 

VERA:

 

Ah, die Küche. Heinz, glaubst du....

 

HEINZ:

 

Ah ja, ja das wird unser Schlafzimmer.

 

VERA:

 

Schön.

 

PROFESSOR VO:

 

Das ist das Wohnzimmer.

 

HERR BECKER:

 

Hier ist das Badezimmer, und hier das erste Kinderzimmer.

 

PROFESSOR VO:

 

Mit der Hausmeisterstelle bekommen die Koslowskis eine neue Wohnung. Es ist eine sehr schöne Wohnung. Aber was ist mit Marion und ihrem Freund Rüdiger?

 

RÜDIGER:

 

Mensch, bleib doch einfach hier.

 

MARION:

 

Denkst du, mein Vater lässt mich alleine hier?

 

9:53

PROFESSOR:

 

Frau Koslowski spricht über die Mertens. Wer ist diese Familie Mertens? Es sind Nachbarn, Freunde von den Koslowskis. Sie haben ein neues Haus gebaut. Wie sieht es aus? Fragen wir Marion!

 

MARION:

 

Hallo?

 

PROFESSOR:

 

Hallo, Marion. Hier ist Professor Di Donato.

 

MARION:

 

Oh, hallo Professor.

 

PROFESSOR:

 

Wie finden Sie die Wohnung?

 

MARION:

 

Die Wohnung? Ja, die Wohnung ist wunderschön. Vielen Dank.

 

PROFESSOR:

 

Es freut mich, dass Ihnen die Wohnung gefällt. Haben Sie den Lehrplan für die dritte Folge bekommen?

 

MARION:

 

Ja, den Lehrplan hab' ich hier.

10:45

PROFESSOR:

 

Gut. Seite 2 bitte. Eine Frage habe ich. Wer ist denn eigentlich diese Famile Mertens?

 

MARION:

 

Die Mertens, ja... das sind Freunde von meinen Eltern.

 

PROFESSOR:

 

Und sie wohnen auch in Rheinhausen?

 

MARION:

 

Ja, sie haben ein grosses Haus.

 

PROFESSOR:

 

Wie sieht das Haus denn aus?

 

MARION:

 

Mmm... es ist gross und schön.

 

PROFESSOR:

 

Vielen Dank für die Informationen. Bis morgen. Auf Wiederhören.

 

MARION:

 

Ja, auf Wiederhören!

 

11:25

PROFESSOR VO:

 

Was haben wir alles gelernt?

 

 

 

Wie Frau Koslowski das Wohnzimmer beschreibt.

 

VERA:

 

Oh, guck mal, die vielen Fenster. [captioned]

 

PROFESSOR VO:

 

Wie Marion gegen etwas protestiert.

 

MARION:

 

Ich ziehe nicht mit nach Köln.

 

PROFESSOR VO:

 

Und wie Lars einen Vorschlag macht.

 

LARS:

 

Geh doch zu Mertens. [end captions]

 

11:52

MARION:

 

Ja, Mama. Ja, die Wohnung ist wirklich sehr schön. Ja, sie ist möbliert. Nein, die Wohnung ist nicht klein, sie ist sogar sehr gross. Uhm, was kommt jetzt?

12:14

 

 

Mmm,... ja. Ich habe ein Sofa und ich habe einen Sessel. Hm. So, ähm, die Küche ist ganz nett....

 

 

 

Also, die Küche ist ganz nett. Es gibt eine Mikrowelle, einen Herd, ein Kühlschrank. Ja, alles komplett.

 

 

 

So, das Badezimmer: also Toilette, der Spiegel - oh, naja, egal - und die Dusche.

13:07

 

 

Also, ja. Das Schlafzimmer ist auch sehr schön. Es gibt ein Bett, zwei Nachttische und zwei Lampen. Ja, so schön wie zu Hause ist es nicht, aber ich bin zufrieden. Ja, Mama, es ist alles ganz sicher. Ich habe Tür abgeschlossen. Und, nein, es kommt niemand rein. Mama, ich bin 18. Ich weiss. Grüss bitte Papa von mir und Lars auch. Moment mal! Hör mal zu. Bitte sag das nicht! Tschüss, Mama.

14:00

WOMAN:

 

Hallo!

 

MARION:

 

Hi!

 

WOMAN:

 

Hi! Na, wie geht's?

 

MARION:

 

Ja, ganz gut, und dir?

 

WOMAN:

 

Auch. Was ist denn los?

 

MARION:

 

Ach...immer noch das gleiche Problem.

 

WOMAN:

 

Was meinst du, deine Rolle als Marion?

 

MARION:

 

Ja, genau.

 

WOMAN:

 

Ach, deshalb bist du doch hier.

 

MARION:

 

Aber, ich bin so... so unsicher. Ich weiss nicht, ob ich hier mein Bestes geben kann.

 

WOMAN:

 

Ah, du machst dir zu viele Sorgen. Können wir jetzt zu deiner Wohnung?

 

MARION:

 

Oh, ja klar. Entschuldige.

 

14:48 End


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